Aktuelles Sekundarstufe

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Aktion Weide

Im Rahmen des Erdkinderplans wurden Anfang des Jahres Weidenruten geschnitten, um sie in den kommenden Einheiten weiter zu verarbeiten.
Familie Molitor, der die Fuchsmühle am Fuße Rothenburgs gehört, hatte uns freundlicherweise die Möglichkeit dazu gegeben.
Trotz eisiger Temperaturen um Null Grad Celsius fanden sich einige freiwillige SchülerInnen, die mit Claudia, Maria und Stefan nach einer kurzen Einführung von Alex Molitor mit dem Schneiden der 32 Kopfweiden begannen.
Nach zwei Vormittagen waren alle Weidenruten geschnitten, sortiert und transportbereit gebündelt. Nun müssen sie noch ein paar Wochen fachgerecht trocknen und können dann, wieder eingeweicht, zu allerlei Dingen verflochten werden, seien es Gebrauchsgegenstände, Zäune oder Kunstobjekte.

Claudia Hädicke, Kunstfachkraft

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Linoldruck mit der Künstlerin Maria Semmer

Die SchülerInnen der Gruppe Rubin (9./10. Klasse) hatten im Rahmen des Kunstangebotes die Möglichkeit, mit der Rothenburger Künstlerin Maria Semmer die Technik des Linoldrucks kennen zu lernen und auszuprobieren.
Über mehrere Wochen hinweg wurden zunächst Ideen und Entwürfe gesammelt und skizziert, die dann mit speziellen Werkzeugen vorsichtig in die Linolplatten geschnitten wurden.
Dann konnten die fertigen Platten in dem kleinen Atelier im Burgwärterhäuschen zum ersten Mal mit der großen Walze gedruckt und dabei mit verschiedenen Papieren und Farben experimentiert werden.
Es sind dabei viele interessante und unterschiedliche Drucke entstanden und im Laufe des Schuljahres werden wir noch öfters diese tolle Möglichkeit nutzen.

Claudia Hädicke, Kunstfachkraft

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Die Citringruppe besucht die Neue Kunsthalle Nürnberg

Am 21. Februar war die Gruppe Citrin mit Stefan, Claudia und den Schulbegleiterinnen Maria und Tanja in der Neuen Kunsthalle Nürnberg in der Ausstellung „On with the Show“.
Ebenso wie die Gruppe Bernstein zwei Wochen zuvor hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, einen Querschnitt der Exponate der letzten fünfzig Jahre kennen zu lernen.
Die Museumspädagogin Lucia Hufnagel ließ sie zunächst alleine durch die Ausstellungsräume gehen, danach wurden gemeinsam einzelne Exponate ausgewählt und näher besprochen.
Dazu gehörte diesmal unter anderem das Werk „No light" von Michael Sailstorfer, 2004, ein Keramikabguss mit Eisen. Es sieht als wäre es aus bemalten Neonröhren und ist mit seiner matten, absorbierenden Oberfläche ein Gegenpol zu den anderen leuchtenden Lichtinstallationen im Raum. Diese sind überwiegend in den Jahren 1980 bis 1990 entstanden und von Künstlern wie Dan Flavin, June Paik und François Morellet.
Die Installation „Hand und Fuß“ hinterließ auch diesmal einen bleibenden Eindruck und die begehbaren Objekte wie die „Eierbrücke“ und „Bus Shelter" wurden mit allen Sinnen erfahren. Nebelig wurde es bei einer Installation in einem kleinen Nebenraum. Dort zeigt der zeitgenössische Künstler Felix Thiele seine Videosequenzen „No Tomorrowland", 2017.
Danach ging es an den kreativen Teil und die SchülerInnen ließen sich von dem Umfeld inspirieren und gestalteten ihre eigenen Ausstellungsräume und Objekte, die anschließend vorgestellt wurden. Es sind auch diesmal wieder tolle individuelle Ideen mit einfachen Materialien umgesetzt worden.


Claudia Hädicke / Kunstfachkraft

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Fahrt der Bernsteingruppe zur Kunsthalle Nürnberg

Am Mittwoch, den 7. Februar fuhr die Gruppe mit Christoph, Nicole und Claudia zu der Ausstellung „On with the Show" nach Nürnberg. Start war 8.00 Uhr am Bahnhof in Rothenburg.
In Nürnberg erreichte die Gruppe nach einem kurzen Fußmarsch die Kunsthalle. Dort kann man sich bis Ende Februar einen bunten Querschnitt der Exponate aus den Ausstellungen der letzten 50 Jahre anschauen. Gezeigt werden Installationen, Collagen, Fotografien, Zeichnungen, gestaltete Leinwände, Skulpturen…
Nach einer Einführung durch die Museumspädagogin Lucia Hufnagel sollten die SchülerInnen zunächst durch die Ausstellung gehen und dabei darauf achten, welche Kunstwerke ihnen sowohl positiv wie auch negativ auffielen. Diese wurden dann zum Teil in der darauffolgenden Sequenz gemeinsam mit Frau Hufnagel ausführlicher betrachtet und ein paar Fakten über die Entstehung und Hintergründe erzählt.
Zum Beispiel die Installation von Raffael Rheinsberg, er erfindet nichts und verändert nichts, sondern sammelt Gegenstände, Überreste. In „Hand und Fuß“ von 1980 zeigt er unter anderem Arbeitschuhe, die er auf einem stillgelegten Bahnhof in Berlin gefunden hat. Sie wurden von Zwangsarbeitern im zweiten Weltkrieg getragen.
Manche Kunstwerke waren begehbar wie „Bus Shelter (come down)“, 2010, von Ina Weber oder „die Eierbrücke“, 1972, von Haus-Rücker-Co.
Die Schüler bekamen danach die Aufgabe, aus einfachen Materialien in einem Karton einen eigenen Ausstellungsraum entweder alleine oder in der Kleingruppe zu gestalten. Mit Eifer und tollen Ideen gingen sie ans Werk, und die vielfältigen Räume wurden anschließend wie bei einer richtigen Ausstellung gemeinsam betrachtet und besprochen.
Nach einer Pause und Stärkung in der Nürnberger Innenstadt ging es mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Rothenburg.

Claudia Hädicke / Kunstfachkraft

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Die Adventsfenster-Gestaltung

Dezember 2017 - Sekundarstufe

Am 5.12. 2017 haben wir Kinder Emma, Romy, Lisa-Marie, Josephine und Laelie mit unserer Kunstlehrerin Claudia das Adventsfenster angefangen zu basteln. Wir waren auch am 12.12. den ganzen Vormittag mit dem Adventsfenster beschäftigt und da haben noch Katie und Janosch mitgeholfen.

Unser Thema war „Afrika“. Wir haben uns für ein schönes buntes Mandala entschieden. Wir haben als erstes ausgemessen, wie groß das Mandala werden soll. Danach haben wir entschieden, welche Muster und Farben wir nehmen.

Um das Mandala in die richtige Größe zu bringen, haben wir mit dem Tageslichtprojektor die Vorlage auf die Malwand projiziert. Wir haben zwei große schwarze Blätter aneinander an die Malwand gehängt und haben das Mandala abgezeichnet.

Danach haben wir das Mandala ausgeschnitten und das farbige Transparentpapier dazugefügt.

Als wir mit dem Mandala fertig waren, haben wir die 21 bearbeitet. Wir haben die Zahlen aus dem schwarzen Papier ausgeschnitten und mit Transparentpapierschnipsel farbig gemacht. Dann haben wir mit Locheisen und Hammer viele kleine Löcher in das schwarze Papier um die 21 gemacht.

Emma und Romy, Saphirgruppe

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Vorstellung der Großen Arbeit im Wildbad am 13.11.2017

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    des Montessori Förderkreises Rothenburg o.d.T.e.V. in Neusitz
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