Aktuelles

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Fahrt der Bernsteingruppe zur Kunsthalle Nürnberg

Am Mittwoch, den 7. Februar fuhr die Gruppe mit Christoph, Nicole und Claudia zu der Ausstellung „On with the Show" nach Nürnberg. Start war 8.00 Uhr am Bahnhof in Rothenburg.
In Nürnberg erreichte die Gruppe nach einem kurzen Fußmarsch die Kunsthalle. Dort kann man sich bis Ende Februar einen bunten Querschnitt der Exponate aus den Ausstellungen der letzten 50 Jahre anschauen. Gezeigt werden Installationen, Collagen, Fotografien, Zeichnungen, gestaltete Leinwände, Skulpturen…
Nach einer Einführung durch die Museumspädagogin Lucia Hufnagel sollten die SchülerInnen zunächst durch die Ausstellung gehen und dabei darauf achten, welche Kunstwerke ihnen sowohl positiv wie auch negativ auffielen. Diese wurden dann zum Teil in der darauffolgenden Sequenz gemeinsam mit Frau Hufnagel ausführlicher betrachtet und ein paar Fakten über die Entstehung und Hintergründe erzählt.
Zum Beispiel die Installation von Raffael Rheinsberg, er erfindet nichts und verändert nichts, sondern sammelt Gegenstände, Überreste. In „Hand und Fuß“ von 1980 zeigt er unter anderem Arbeitschuhe, die er auf einem stillgelegten Bahnhof in Berlin gefunden hat. Sie wurden von Zwangsarbeitern im zweiten Weltkrieg getragen.
Manche Kunstwerke waren begehbar wie „Bus Shelter (come down)“, 2010, von Ina Weber oder „die Eierbrücke“, 1972, von Haus-Rücker-Co.
Die Schüler bekamen danach die Aufgabe, aus einfachen Materialien in einem Karton einen eigenen Ausstellungsraum entweder alleine oder in der Kleingruppe zu gestalten. Mit Eifer und tollen Ideen gingen sie ans Werk, und die vielfältigen Räume wurden anschließend wie bei einer richtigen Ausstellung gemeinsam betrachtet und besprochen.
Nach einer Pause und Stärkung in der Nürnberger Innenstadt ging es mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Rothenburg.

Claudia Hädicke / Kunstfachkraft

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Die Adventsfenster-Gestaltung

Dezember 2017 - Sekundarstufe

Am 5.12. 2017 haben wir Kinder Emma, Romy, Lisa-Marie, Josephine und Laelie mit unserer Kunstlehrerin Claudia das Adventsfenster angefangen zu basteln. Wir waren auch am 12.12. den ganzen Vormittag mit dem Adventsfenster beschäftigt und da haben noch Katie und Janosch mitgeholfen.

Unser Thema war „Afrika“. Wir haben uns für ein schönes buntes Mandala entschieden. Wir haben als erstes ausgemessen, wie groß das Mandala werden soll. Danach haben wir entschieden, welche Muster und Farben wir nehmen.

Um das Mandala in die richtige Größe zu bringen, haben wir mit dem Tageslichtprojektor die Vorlage auf die Malwand projiziert. Wir haben zwei große schwarze Blätter aneinander an die Malwand gehängt und haben das Mandala abgezeichnet.

Danach haben wir das Mandala ausgeschnitten und das farbige Transparentpapier dazugefügt.

Als wir mit dem Mandala fertig waren, haben wir die 21 bearbeitet. Wir haben die Zahlen aus dem schwarzen Papier ausgeschnitten und mit Transparentpapierschnipsel farbig gemacht. Dann haben wir mit Locheisen und Hammer viele kleine Löcher in das schwarze Papier um die 21 gemacht.

Emma und Romy, Saphirgruppe

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Vorstellung der Großen Arbeit im Wildbad am 13.11.2017

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Zenübung mit dem Pinsel

PINSEL ZEN IM RAHMEN DER THEMENWOCHE „STILLE“

12.12.2016 - Sekundarstufe
In den Kunststunden der siebten bis zehnten Klasse mit Claudia Hädicke und der Pädagogin Lisa Dippold konnten die Schülerinnen und Schüler den „Pinsel Zen Weg“ nach einer theoretischen Einführung selbst erfahren.

HIZUZENDO bedeutet Weg (Do) der Zenübung mit dem Pinsel (Hizu).

Wichtig ist dabei das absichtslose Malen der japanischen (oder eigenen) Schriftzeichen. Das heißt, nicht das fertige Bild, sondern der Weg dorthin ist von Bedeutung.

Das Zeichen wird auf dem Boden sitzend ruhig und konzentriert mit Pinsel und Tusche in einem Ausatemzug auf das Zeitungspapier gemalt. Das Zeitungspapier wird mit Steinen an den Ecken beschwert, damit es nicht verrutschen kann.

In der größeren Gruppe gab es für den Malenden eine Hilfe, die, am Kopfende sitzend, die Blätter erneuerte und das Entstandene zum Trocknen beiseite legte.

Damit das bewusste lange Ausatmen gelingt, wurde vorher eine Entspannungs- und Atemübung gemacht.

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Projekt Landart Herbst

LANDART

Im Rahmen des Erdkinderplanes 2016/2017 unter der Leitung von Christoph Hastreiter, Andrea Söllner und Lisa Dippold wurde zusammen mit Claudia Hädicke einen Nachmittag lang Landart gemacht.

Bei Landart gestaltet man mit bloßen Händen und ohne Hilfsmittel, was die Natur zu der jeweiligen Jahreszeit anbietet. Die entstandenen Werke bleiben am Ort der Entstehung, wo sie bald wieder vergehen.

In Kleingruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse auf dem Schulgelände ans Werk. Sie hatten noch Blätter, Äste, Steine und vieles mehr von einer Wanderung entlang der Schandtauber mitgebracht. Die natürliche Ästhetik der Naturmaterialien und der spielerische Umgang damit ließen immer wieder neue Ideen entstehen.

Im Winter trauten sich spontan während der Kunststunde ein paar Unverfrorene in den Schnee.

Die Idee wurde in der darauffolgenden großen Pause von drei Schülern der 6.Klasse aufgegriffen, und es entstand noch ein tolles Werk.

 

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Projekt "Satz der Woche"

PROJEKT „HEFT FÜR DEN SATZ DER WOCHE“

Anfang des Schuljahres 2016/2017 kam die Idee auf, für den „Satz der Woche“ ein eigenes Heft zu machen.

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe, die in der Saphirgruppe und Smaragdgruppe sind, gestalteten in Kunst bei Claudia Hädicke das Deckblatt und die Rückseite. Das übergeordnete Thema war Drucken. Es konnten eigene Stempel aus Alltagsgegenständen wie z.B. Zopfgummis, Knöpfen und Büroklammern hergestellt und verwendet werden.

Auch die Technik der Monotypie, bei der eine Glasplatte als Druckstock benutzt wird und die Farben mit der Walze aufgebracht werden, konnten die Schüler ausprobieren.

Es sind viele bunte und individuelle Werke dabei entstanden und die Kinder waren voller Elan dabei.

Im nächsten Schritt ging es an die Herstellung des Heftes unter der Leitung von Florentine Pfefferkorn, die den Kindern in WG das Zusammennähen der einzelnen Seiten zeigte. Das erwies sich als Herausforderung: Zunächst musste der Abstand der Löcher aufgezeichnet werden, dann die vielen Lagen durchstochen und zum Schluss alles mit einem besonderen Stich vernäht werden.

Alle Schüler haben es super bewältigt und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

 

Kontakt

  • Private Montessori-Schule
    des Montessori Förderkreises Rothenburg o.d.T.e.V. in Neusitz
  • Waldstraße 15
  • 91616 Neusitz
  • Telefon: 09861 / 87 90 0

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